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Im Kulturkeller Weinhaus Mehling, Hauptstrasse 30, 97816 Lohr am Main Eintritt: 5 € |
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Aufgepasst: |
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Mittwoch 19. August |
Mit ihrer Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen.
Mittwoch 19. August
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Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen. | |
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Mittwoch 26. August |
Seelenverwandte: Die junge Geigerin Cecilia erkennt Vivaldis Dilemma; sie teilt sein Leiden, die Einsamkeit, seine Passion für die Musik.
Mittwoch 26. August
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VIVALDI UND ICH (OT: Primavera) erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedig und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten. Der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto verwebt in seinem Spielfilmdebüt die Biografie des weltberühmten Komponisten mit dem Schicksal einer jungen Waise, die in der Musik die Inspiration findet, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Dabei stellt der gefeierte Opernregisseur unter Beweis, dass er die Magie von Vivaldis Musik auch auf der großen Leinwand zur vollen Wirkung bringen kann. | |
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Mittwoch 2. September |
Was braucht man für einen Film? »Ein Mädchen und eine Knarre« Jean Luc Godard
Mittwoch 2. September
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Paris, Ende der 1950er-Jahre: Der 28-jährige Jean-Luc Godard hat als Einziger in seinem Freundeskreis noch keinen eigenen Film gemacht. Mit einem verrückten Team, einem amerikanischen Filmstar und wenig Geld gelingt ihm schließlich unter abenteuerlichen Umständen mit AUSSER ATEM ein Meisterwerk, das in die Filmgeschichte eingehen und das Kino für immer verändern wird. | |
Archiv: |
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